Die Jugendfeuerwehr
Hier lernen Kinder und Jugendliche, was eine Feuerwehr ausmacht – und haben dabei jede Menge Spaß. Wer heute in der Jugendfeuerwehr anfängt, steht morgen vielleicht selbst am Strahlrohr.
Mehr als Schlauch und Wasser
In den Übungsstunden geht es um den Löschangriff, um Knoten und Bunde, Erste Hilfe und den richtigen Umgang mit den Geräten. Genauso wichtig ist alles drumherum: Zeltlager, Wettkämpfe gegen andere Jugendfeuerwehren, Ausflüge und der gemeinsame Auftritt bei Stadtfesten.
Ihr lernt dabei Dinge, die weit über die Feuerwehr hinaus nützlich sind – im Team arbeiten, Verantwortung übernehmen und in einer unübersichtlichen Lage einen kühlen Kopf behalten.
Auf einen Blick
- Für Kinder und Jugendliche ab dem Grundschulalter
- Regelmäßige Übungsdienste in den Gerätehäusern
- Die Teilnahme ist kostenlos, die Ausrüstung wird gestellt
- Kein Einsatzdienst – die Sicherheit geht immer vor
- Übergang in die Einsatzabteilung mit 16 Jahren möglich
Auch die einzelnen Wehren mit vorhandener Jugendfeuerwehr haben Jugendfeuerwehrwarte. Die Ansprechpartner finden Sie auf den jeweiligen Wehr-Seiten.
In drei Schritten dabei
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Wehr aussuchen
Am einfachsten ist die Wehr im eigenen Ortsteil. Alle acht Wehren mit Anschrift findet ihr auf der Übersichtsseite.
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Kontakt aufnehmen
Kurze Nachricht oder Anruf bei der Jugendwartin beziehungsweise beim Wehrführer der Wehr – dann wird ein Termin abgesprochen.
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Mitmachen
Erst einmal ein paar Übungsdienste unverbindlich mitmachen. Wenn es gefällt, unterschreiben die Eltern die Aufnahmeerklärung.
Direkt in die Einsatzabteilung
Wer bereits über 16 ist, kann ohne Umweg in der Einsatzabteilung anfangen. Auch dort beginnt alles mit einer Grundausbildung – Vorkenntnisse braucht niemand mitzubringen.